Willkommen auf unserer Homepage

Herzlich willkommen auf der Homepage des Bezirksverbandes Köln der FDP. Hier erhalten Sie Informationen über die Mitglieder und die Arbeit unseres Verbandes. 

 

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Ihr Reinhard Houben MdB

Vorsitzender des

FDP-Bezirksverbandes Köln

Mo

18

Nov

2019

Ein erfahrenes Team für die Landschaftsversammlung Rheinland

Mit einem erfahrenen Team tritt der Bezirksverband Köln zur Wahl der Landschaftsversammlung Rheinland an. Bei der Listenaufstellung in Essen wurde der Fraktionsvorsitzende Lars Effertz (Foto 2. von rechts) erneut zum Spitzenkandidaten gewählt. Auf den Plätzen 7, 10 und 14 kandidieren Mark Stephen Pohl (l.), Petra Franke (2. von links) und Franziska Müller-Rech MdL (r.). Dazwischen wurden die Bewerberinnen und Bewerber aus anderen Bezirksverbänden im Rheinland berücksichtigt.

In seiner Bewerbungsrede kritisierte Lars Effertz (41/Rhein-Erft-Kreis) die Arbeit der Großen Koalition in der Landschaftsversammlung, die ähnlich wie im Bund nur den kleinsten gemeinsamen Nenner erreiche. Bei der Wahl 2020 wolle die FDP stärker werden und damit mehr Einfluss gewinnen.

Mark Stephen Pohl (46/Köln) ist bereits seit 2009 Mitglied in der Landschaftsversammlung und dort im Sozialausschuss und im Kulturausschuss engagiert. Petra Franke (36/Leverkusen) gehört der Versammlung seit 2014 an und sitzt im Gesundheitsausschuss und im Schulausschuss. Franziska Müller-Rech (34/Bonn) ist bisher als Sachkundige Bürgerin im Krankenhausausschuss und im Betriebsausschuss der Jugendhilfe tätig.

Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) ist ein Verband der kreisfreien Städte und Kreise im Rheinland. Er übernimmt für die Gemeinden Aufgaben, die über ihre Grenzen hinausgehen, so etwa in der Kulturpflege, im Gesundheits-, Schul-, Jugend- und Sozialwesen. Dementsprechend werden die Mitglieder der Landschaftsversammlung auch nicht direkt vom Volk gewählt, sondern von den Kreistagen und Stadträten. Die Zusammensetzung ergibt sich aus dem Wahlergebnis der Kommunalwahl im gesamten Rheinland. Die Kommunalwahl findet am 13. September 2020 statt.

 

Mo

09

Sep

2019

FDP-Bezirksvorstand informiert sich am Flughafen

Der FDP-Bezirksvorstand hat sich bei einem nächtlichen Besuch auf dem Flughafen Köln/Bonn über die wirtschaftliche Bedeutung des Airports und die Bemühungen um eine Verringerung des nächtlichen Fluglärms informiert. Dabei wurde klar, dass wir wegen der großen wirtschaftlichen Bedeutung für die gesamte Region nicht auf Nachtflüge verzichten können. Gleichzeitig muss der Fluglärm in der Nacht weiter verringert werden.

Nach einer Begrüßung durch Geschäftsführer Johan Vanneste berichtete Benjamin Heese, Leiter der Abteilung Politik und Regierungsangelegenheiten aus der Praxis. Am Airport gibt es mittlerweile 15.000 Arbeitsplätze in 130 Unternehmen. Die Wertschöpfung für die gesamte Region beträgt jährlich 1,4 Milliarden Euro.

Um unnötige Passagierflüge in der Nacht zu vermeiden, strebt der Flughafen an, die Entgelte für Passagiere in der Nacht zu erhöhen. Die Entscheidung darüber fällt die Landesregierung in Düsseldorf. Erfreulicherweise nimmt die Firma UPS, größter Arbeitgeber am Flughafen, in Kürze eine weitere Maschine vom Typ MD-11, die besonders laut ist, aus dem Betrieb und ersetzt sie durch die deutlich leisere Boeing 747-8 (Foto).

Auch beim Thema Klimaschutz wusste Benjamin Heese Interessantes zu berichten: Der Luftverkehr sei bereits im europäischen Emissionshandel integriert. Auf der ganzen Welt würden nur 2,69 % der CO2-Emissionen durch den Luftverkehr verursacht.

Anschließend macht der FDP-Bezirksvorstand eine nächtliche Tour durch die Arbeitsabläufe bei UPS. Public-Affairs-Manager Jan Heitmann berichtete, dass UPS mit 3.500 Mitarbeitern in Köln/Bonn den zweitgrößten Standort nach dem Firmensitz in Kentucky habe. Zum Abschluss durfte die Gruppe in eine leere Boeing 747-8 steigen, die gerade entladen worden war und nun auf neue Fracht wartete.

Mi

22

Mai

2019

Trauer um Jörg Kloppenburg

Der FDP-Vorsitzende im Oberbergischen Kreis, Jörg Kloppenburg, ist überraschend gestorben. Wie die Familie in Hückeswagen mitteilte, ist er am Dienstag friedlich eingeschlafen. Der Rechtsanwalt wurde 61 Jahre alt, er hinterlässt eine Frau und eine 19-jährige Tochter.

 

In der FDP herrscht große Betroffenheit. Reinhold Müller, Fraktionsvorsitzender im Kreistag sagte: „Das ist eine große menschliche Tragödie, wir sind alle geschockt und traurig.“ Der Bezirksvorsitzende Reinhard Houben erinnerte daran, dass der Verstorbene nicht nur ein engagierter Streiter für die liberale Sache, sondern auch menschlich jemand gewesen sei, mit dem man gerne zusammengearbeitet habe.

 

Jörg Kloppenburg war seit 2015 Kreisvorsitzender. Daneben war er auch Mitglied des Vorstandes des Bezirksverbandes Köln und des Landesvorstandes der FDP in Nordrhein-Westfalen. In seiner Heimat Hückeswagen war er Ortsvorsitzender der FDP und im Rat stellvertretender Fraktionsvorsitzender. Bis zur Neuwahl eines Kreisvorsitzenden wird das Amt von der Ehrenvorsitzenden Ina Albowitz-Freytag übernommen.

 

Die FDP in Hückeswagen hat den Europawahlkampf aus Respekt vor Kloppenburg beendet. Im übrigen Kreis soll aber weiter um Stimmen geworben werden. Wie die Partei mitteilte, sei Europa eine Herzenssache für Jörg Kloppenburg gewesen. Die Europawahl bezeichnete er als „Schicksalswahl zwischen Europafreunden einerseits und den Europafeinden, also den Populisten von links und rechts, andererseits“.

So

31

Mär

2019

Minister Pinkwart: Der Westen kommt wieder

Einen prominenten Gast hatte der FDP-Bezirksverband Köln zu seinem Parteitag am 30. März in Gummersbach eingeladen: Landeswirtschaftsminister Andreas Pinkwart. In seiner informativen Rede „Der Westen kommt wieder – Politik für eine neue Dynamik in Nordrhein-Westfalen“ berichtete er den Delegierten von den Erfolgen der Regierung seit der Landtagswahl 2017.

Die aktuellen Wirtschafts- und Arbeitsmarktdaten entwickelten sich zwar positiv, lägen aber immer noch im Vergleich zum Bund zurück. Grund hierfür sei unter anderem eine versäumte Strukturanpassungspolitik der Vorgängerregierung, die nun durch die schwarz-gelbe Landesregierung nachgeholt werde. Instrumente seien dabei eine Stärkung der Innovationsfähigkeit, der Gründerkultur, eine moderne Infrastruktur und insbesondere auch die Digitalisierung des Landes. Die Landtagsmehrheit bejahe nun auch wieder, dass unser Land wachsen will.

Neben einer veränderten Wirtschafts- und Standortpolitik hat die Landesregierung auch ein neues Verständnis zum Thema Nachhaltigkeit eingeführt. Für die FDP im Land gehören dazu auch eine solide Haushaltspolitik und eine Schul-, Wissenschafts- und Forschungspolitik für weltbeste Bildung. Als Beispiel hierfür führt er den zunehmenden Erfolg NRWs bei den Hochschul-Exzellenzrunden an.

NRW habe kein Erkenntnisproblem, sondern ein massives Umsetzungsproblem. Das Land müsse an seinem Image als moderner Wissenschafts- und Energiestandort arbeiten und nicht alten Strukturen der Bergbautradition nachtrauern. NRW habe die Flächen, die Köpfe und den Wohnraum.

 

Der Parteitag der sieben Kreisverbände im FDP-Bezirk Köln fand routinemäßig wieder im Oberbergischen Kreis statt. Schauplatz war die Halle 32, eine alte Maschinenhalle der Firma Steinmüller im Herzen der Stadt, die heute für Events genutzt wird. Minister Pinkwart erinnerte sich an seinem Besuch 2007, als das ganze Gelände noch eine große Baustelle war. Der Kreisvorsitzende Jörg Kloppenburg erinnerte daran, dass man am Steinmüllergelände sehen könne, was Anstrengungen, Bürgerwillen und auch Ideen bewirken könnten.

Mo

08

Okt

2018

FDP-Bezirksparteitag nominiert Gerd Kaspar als Europakandidaten

Die Freien Demokraten im Bezirksverband Köln haben auf ihrem Parteitag in Porz den Kölner Gerd Kaspar (Foto Mitte) zu ihrem Spitzenkandidaten für die Europawahl im Mai 2019 gekürt. Er wird sich nun auf der Landesvertreterversammlung der FDP am 17. November in Bonn zur Wahl stellen. Sein Ziel ist es, dabei auf dem dritten Platz in Nordrhein-Westfalen nominiert zu werden. Auf die weiteren Plätze wählte der Parteitag Jessica Gaitskell (Rhein-Sieg-Kreis, Foto rechts), Annina Frangenberg (Rheinisch-Bergischer Kreis, Foto links) und Elmar Conrads-Hassel (Bonn).

 

Mit Blick auf die Europawahl sagte der in Frankreich geborene und in Luxemburg aufgewachsene Gerd Kaspar in seiner sehr persönlichen und emotionalen Bewerbungsrede: „Ich kann einfach nicht mehr mit anschauen, wie Nationalisten und Populisten an allen Ecken und Enden die Axt an meine Heimat Europa legen, ich werde für Europa kämpfen!“ Er forderte das Ende des „unsäglichen Basars der nationalen Regierungen“ in Brüssel etwa in der Flüchtlingsfrage, einen strategischen Masterplan für Investitionen in die Zukunftsfähigkeit Europas und den Mut, einen neuen Anlauf für die Europa-Verfassung zu wagen. „Wir müssen heute mehr denn je festschreiben, wer wir sind und welche Werte uns einen.“ Vielfalt, Bürgerrechte, Freiheit, Selbstbestimmung und ein funktionierender institutioneller Rechtsstaat seien die tragenden Säulen der europäischen Werteordnung.

 

Gerd Kaspar ist stellvertretender Vorsitzender der Kölner FDP. Seit 2017 ist er Mitglied der Bezirksvertretung Lindenthal. Beruflich ist er Partner und Kreativ-Geschäftsführer einer Werbeagentur in Köln.

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